Auf halbem Weg zwischen Merida und Cancun liegt die verschlafene Stadt Izamal. Alle Gebäude sind im gleichen dunkelgelben Farbton gestrichen. Im Zentrum befindet sich ein Kloster das auf einer Pyramide errichtet wurde, deren Sockel etwa so breit war wie die Sonnenpyramide von Teotihuacan.



Vor dem Maya-Park in Coba schlagen die Einheimischen ihre Zeit mit allerlei Spielen tot. Der Junge spielt mit dem Krokodil wie andere mit ner Katze und nem Wollknäuel. Andere spielen das antike Fussballspiel Pelote. Dabei treffen sie den Ball mit den Hüften und nicht mit dem Fuss.

Im Park mieteten wir einen Fahrdienst auf 3 Räder der uns zur 2km entfernten, kaum restaurierten Pyramide fuhr.

Die Stufen waren abgewetzt und steil und der Junge der sich am Seil festkrallte hatte wohl schon die Hosen voll! Andere schafften es mit weniger Mühe...

Das Bild rechts zeigt den Ansatz einer Strasse, die von den Mayas gebaut wurde. Sie erstreckte sich früher über hundert Kilometer bis nach Chichen Itza. Lange war der Weg unentdeckt bis dann Satellitenaufnahmen darauf aufmerksam machten.

Die "Maya-Arena" wo früher die Verlierer Ihre Köpfe verloren und unser Fahradtaxi.