Eine Stunde westlich von Merida liegt die Halbinsel um die Siedlung Celestun mitten in einem 591km² grossen Naturschutzgebiet.
Die Kormorane hielten die Stellung auf ihrem Donnerbalken. Weiter gings zu der eigentlichen Attraktion, den Flamingos.

Die Flamingos haben, so erzählte uns der Bootsführer, die rosa gefärbten Federn deshalb, weil sie sich von Krabbenlarven ernähren die diese Farbe haben.
Da es ein Naturschutzgebiet ist wird auch nicht nach Krabben gefischt. So gibt es reichlich Federvieh.

Sehr beeindruckend wenn man sie im Flug beobachten kann.

Anschliessend gings durch einen Mangrovenwald, der als Tunnel bezeichnet wurde, weil über unseren Köpfen alles zusammengewachsen war.

Zum Schluss machten wir ein Abstecher zu den "versteinerten Bäumen", die natürlich nur so aussehen, tatsächlich aber durch das Eindringen von Salzwasser abgestorben sind. Übrig blieben die Stümpfe...
