Nachdem ich über Weihnachten in Costa Rica war und Nelly bei Ihren Eltern hatten wir nach meiner Rückkehr in Queretaro beschlossen für die nächsten Tage noch etwas herumzureisen, bevor ich wieder die Reise nach Deutschland antreten musste.
So packten wir unsere Sachen und machten uns auf in den Norden.

Ziel war die von den Minenarbeitern verlassene und vom Tourismus wiederentdeckte Stadt "Real de Catorce", in der wir spät nachts ankamen. Die Zufahrt zur Stadt führt über einen mehrere km langen einspurigen Tunnel ohne Ampel. Um zu verhindert, dass sich zwei Fahrzeuge drin treffen stehen Posten auf jeder Seite, die miteinander telefonieren
Wir fanden eine Unterkunft, die anscheinend zuvor schon zu den Dreharbeiten des Spielfilms "Mexicana" von bekannten Persönlichkeiten bewohnt wurde.
Am nächsten morgen schaute ich mich erst mal im Hotel um...

...genoss den Ausblick vom Dach...

...und später gemeinsam in der Stadt.

Die Bewohner sagen, der Film habe ihnen kurz darauf einen Touristenboom beschert. Seither kommen Besucher aus aller Welt.

Ein Streifzug durch den Friedhof erzählt Geschichten über die Leute von einst.